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EssenEssen

Das Restaurant “Essen” wurde 2004 vom Holländer Geert Elzing und einem deutschen Kollegen gegründet und wurde zuerst als “Una’s on Broadway” bekannt. Es ist eine der besten und beliebtesten deutschen Restaurants Sydneys und sehr populär mit Expatgruppen aus Deutschland, Österreich, Holland und die Schweiz.  Jeden Montagabend ist auch ein Treffpunkt für deutschstudeierende Studenten aus Sydney Uni und andere Universitäten.

Wie erwartet, bietet das Restaurant ihren Kunden eine Reihe von europäische Spezialitäten wie zum Beispiel, Rösti, Wiener Schnitzel, Gulasch und verschiedene Wurstsorten. Außerdem wurde eine Menge von Bier und Schnappssorten wie “Franziskaner”, “Schöfferhofer” und “Gletscher Eis” um nur einige zu nennen angeboten. Etwas ganz Besonderes aber ist der “Blickling“ Wein, der von einem deutschen Einwander produziert ist.

Als mögliche Endstation der nächsten Spurensuche wäre das Restaurant “Essen” das i-Tüpfelchen, denn es ist nicht nur ein Steinwurf von der Universität Sydneys entfernt , sondern auch eine bequeme und freundliche deutsche Kneipe in der man sich entspannen und über die andere Stationen quatschen kann.

Das Restaurant “Essen” liegt an der Parramattastrasse zwischen dem Hauptbahnhof “Central” und Universität Sydneys und ist für Frühstück, Mittagessen und Abendessen täglich geöffnet.

Weitere Information findet man unter www.essenrestaurant.com.au

German Klub an der Universität Sydney

Die Universität Sydney ist fur ihr Studentenleben auβerhalb des Lehrplans weit bekannt.

Das „Clubs & Societies” Programm wurde erst 1874 mit dem Debates Club angefangen. Heutzutage durch das Studentenwerk – The University of Sydney Union (USU) – und sein „C & S” Programm werden mehr als zwei hundert Studentenvereine unterstützt. Sie werden als eingetragene Vereine organisiert und von engagierten Studierenden betrieben.

Das C&S Programm bietet Studenten einmalige Möglichkeiten an, sich an dem Universitätsleben zu beteiligen, der Horziont und die Freundschaftskreise zu erweiten, und am allermeisten, das Studenterlebnis zu genieβen. Der Bereich der Studentenvereine sei eine Arena worin Teilnehmer können die Gelegenheit beim Schopfe packen, die fassettenreiche Interesse und Talente der Universitätsgemeinschaft unter Beweis zu stellen. Gleichzeitig schaffe die Vereine eine dynamische Campusatmosphäre, die Vielfalt und Individualität fördert.

Alle Studentenveriene führen ihre eigene Aktivitäten und Veranstaltungen durch. Ein begeisterter Teilnehmer zu sein gebe man wertvolle Organisationserfahrung – solche Möglichkeiten seien nach dem Universitätsleben in der Arbeitswelt schwierig vorbeizukommen!

Die groβe Auswahl von Vereinen beinhalten eine Menge Interessen; es gibt Studentenvereinen die sich auf Politik, Kultur, Geisteswissenschaften, Religion, Hobbys, verschiedene Sportarten und Universitätsfachbereiche konzentrieren. Der deutsche Verein, GermanKlub,passt hier ins Bild als offizielle Organisation der Germanistikstudenten und deutschen Kulturliebhaber, mit ungefähr hundert Mitglieder. Um Mitglied zu werden seien deutsche Sprachkenntnisse nicht durchaus nötig – alle sind dabei herzlich wilkommen! GermanKlub sei bestrebt, Erkenntnis von der deutschen Sprache zu fördern, und dazu habe ein Netzwerk für Germanistikstudenten erstellt, damit sie in freundlichen und informellen Situationen ihr Sprachkenntnisse ständig verbessern können. Jede zwei Wochen finde eine Konversationsgruppe in Manning Bar statt. Die reiche Kulturen von Deutschland, Österreich und die Schweiz will GermanKlub auch fördern, und zu diesem Zweck organisieren sie regelmäßige Sozialevente wie Filmvorührungen und Oktoberfest jeden Semester.

Detailinformation über kommende Evente finden sie auf GermanKlubs Facebookpage „Usyd GermanKlub” – bald gibt es sicher wieder Stammtisch!

Naturforscher und Entdeckungsreisender Ludwig Leichhardt

Deutsche Geschichte tief im wilden Innern des Australischen Kontinents

Einige Bücher in der Rare Book Kollektion von Fisher Library sind feste Beweise, dass der großartige Entdeckungsreiser, Ludwig Leichhardt, früher am dieser Kontinent Naturforschern und Expeditionen gemacht hat. Eine weitere Spur von Doktor Leichhardt ist das inner-westliche Gebiet, das nach ihm genannt wird.

Früher in der Achtzehnten Jahrhundert war der riesige Kontinent Australien im Innern unerforscht. Die Küstenlinien waren schon vermesst worden, aber das unzugängliche ‚Busch’ (so nennen wir die trockene, unbewohnbare Wälder, die nur in Australien wachsen) war noch nicht von europäischen Siedlern entdeckt worden. Es war sogar vermutet worden, dass es ein großer See im Innern gäbe.

Nachdem Dr. Leichhardt der viermonatelangen Überfahrt nach Sydney gemacht hatte, machte er eine 2-jährige Wanderung nach Newcastle, Hunter Valley und Moreton Bay (Brisbane). Als er zurück nach Newcastle angekommen war, schrieb er ‚Beiträge zur Geologie von Australien’. 1844 ging er von Moreton Bay (Brisbane)nach Port Essington (südlich von Darwin). In der Zeit hatte es noch kein Überlandweg gegeben. Diese epische Reise dauerte 16 Monate- und ein Kamerad starb auf dem Weg. In den vierziger Jahre wurde er in den folgenden akademische Zeitschriften häufig erwähnt. In Großbritannien: The London Journal of Botany und The Journal of the Royal Geographical Society in London. In Deutschland: Monatsberichte über die Verhandlungen der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin, Fortschritte der Geographie und Naturgeschichte, Weimar und Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft.

Danach wollte er von der Ostküste nach Westküste Australien wandern. Zu dem Zeitpunkt 1848 war es völlig unbekanntes Land. Er hatte die Wanderung zweimal versucht, hatte aber sein Ziel nie erreicht. Niemand weiß, wo seine Leiche jetzt liegt.